Sons Of Midnight - "Sons Of Midnight"
CD-Check

Sons Of Midnight - "Sons Of Midnight"

"Wir wollen, dass unsere Musik Menschen von 12 bis 60 erreicht – dass sie unsere Songs schätzen und das sie von ihnen berührt werden". Nicht mehr und nicht weniger wollen die Newcomer von Sons Of Midnight mit ihrem ersten Album erreichen.

 

Die fünfköpfig Band aus Australien will mitreißende Lieder schreiben, denn davon gibt es ihrer Meinung heute nicht genug, erklärten sie uns im exklusiven BB RADIO Interview. Ihre eigene Begeisterung für gute Musik brachte die Anfang 20jährigen erst dazu, selbst Instrumente in die Hand zu nehmen: Bei einem Festival in ihrer Heimat sahen sie einen Auftritt der Indie-Rock-Band Arctic Monkeys und dachten sich: "Wow, das ist so cool, das wollen wir auch".

So taten sich Sänger und Songschreiber Conrad, die Gitarristen Matt und Peter, Bassist Mitchell und Schlagzeuger Maui zusammen, schrieben erste Songs und reisten um die Welt. Über zwei Jahre waren sie unterwegs, von den USA über London nach Stockholm, spielten dabei Konzerte mit Avril Lavigne und Gypsy And The Cat und arbeiteten parallel an ihrem ersten Album. Das heißt so, wie die Band: "Sons Of Midnight".

 

13 Songs lang zeigen die Jungs die unterschiedlichsten Facetten guter Pop/Rockmusik. Mal wild rotzig ("I Don’t Get It"), mal sanft und akustisch ("It Was Worth It") oder dann wieder nach vorne "auf die 12-rockend" ("Head On") – Sons Of Midnight wissen, wie gute handgemachte Musik klingen muss. Eines ist aber allen Songs gemeinsam: ungemein eingängige Melodien. Nach dem zweiten Hören haben wir bereits mitgesummt, nach dem vierten Mal sogar mitgesungen! Wirklich jeder der Titel auf „Sons Of Midnight“ setzt sich nach ganz kurzer Zeit direkt im Gehörgang fest. Diese "Ohrwurm-Melodien" sind eindeutig die große Stärke die fünf Jungs. Dazu kommen einfach zu verstehende, sich reimende Texte rund um Liebe, Lust und Leidenschaft, die Sänger Conrad mit viel Hingabe vorträgt.

 

Sons Of Midnight bei BB RADIO

Diese Leidenschaft für den perfekten Song durchzieht das ganze Album: da wird bei "Sliding Doors" ein Klavier aus rhythmus- und taktgebendes Instrument benutzt, bei "„So Beautiful It Hurts" Falsett- und Chorgesang eingesetzt oder bei "Never Again" Gitarre auf Gitarre für den perfekten Stadion-Rock-Sound gestapelt:

Sons Of Midnight wollten Titel schreiben, die mitreißen und begeistern. Das ist den Jungs auf ihrem Debüt wirklich eindrucksvoll gelungen.

 

 

 

Anspieltipps:
"The Fire"

die erste Single eröffnet das Album, coole Rock-Nummer, in der sich leise und laute Stellen abwechseln

"Saints & Sinners"

ein emotionaler Höhepunkt der Platte, die große Ballade kommt ganz ohne Gitarre aus und verursacht dabei pure Gänsehaut

"Stand Up For Love"

unfassbar eingängige Nummer, die vor allem durch ihre poppige Keyboard-Klänge lebt